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Trouble-Shooting für den ersten Führungsjob


Trouble-Shooting für den ersten Führungsjob

Schnelle Lösungen für die brennendsten Probleme
1. Aufl.

von: Jürgen W. Goldfuß

10,99 €

Verlag: Campus Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 18.03.2002
ISBN/EAN: 9783593405865
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 264

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Ich muss ein neues Team aufbauen., "Ein Mitarbeiter lügt mich an.", "Ich werde nie rechtzeitig mit meiner Arbeit fertig." - Mehr Verantwortung in der ersten Führungsposition heißt auch: mehr Probleme. Erste Hilfe für die brennendsten Schwierigkeiten bietet der neue Ratgeber von Bestsellerautor Jürgen W. Goldfuß.
"Ich muss ein neues Team aufbauen.", "Ein Mitarbeiter lügt mich an.", "Ich werde nie rechtzeitig mit meiner Arbeit fertig." - Mehr Verantwortung in der ersten Führungsposition heißt auch: mehr Probleme. Erste Hilfe für die brennendsten Schwierigkeiten bietet der neue Ratgeber von Bestsellerautor Jürgen W. Goldfuß.
Gerade frisch gebackene Führungskräfte sind unsicher, wie sie sich in schwierigen Situationen verhalten sollen. Abhilfe schafft dieser Ratgeber: Der Autor benennt die brennendsten Probleme des Managementalltags und zeigt, wie sie zu lösen sind.
Behandelt werden die Themenblöcke:
- Selbstmanagement und Karriereplanung
- Kommunikation und Motivation
- Probleme mit Mitarbeitern
- Schwierigkeiten mit Chefs
- Umgang mit Kollegen
- Teammanagement
- Projektmanagement
Fallbeispiele visualisieren und verdeutlichen Probleme. Checklisten helfen bei der Analyse von Situationen. Fragebögen unterstützen bei der Zieldefinition zur Lösung eines Problems.
Vorwort
Selbstmanagement
1 Ich komme mit meiner Arbeitszeit nicht mehr aus
2 Ich verliere manchmal den Überblick über meine verschiedenen Aufgaben
3 Ich habe zu viel Verantwortung (möchte meinen Status aber nicht verändern)
4 Ich will mehr delegieren ? ohne Risiko
5 Manchmal habe ich meine Gefühle nicht im Griff
6 Mein Gehalt wird gekürzt
7 Ich fühle mich unwohl, wenn ich nichts zu tun habe
8 Ich glaube, ich brauche einen Mentor oder einen Coach
9 Ich will immer auf dem neuesten Stand der Dinge sein
10 Ich leide unter starkem Stress Karriereplanung
11 Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Firmenpolitik noch mittragen kann - sollte ich gehen?
12 Meine Arbeit macht mir nicht mehr so viel Freude wie früher
14 Mein Chef bietet mir eine spannende, aber riskante Aufgabe an
15 Ich wurde bei einer Beförderung übergangen Kommunikation
16 Ich muss eine schlechte Nachricht verkaufen
17 Mir fallen die richtigen Antworten oft erst hinterher ein
18 Ich muss eine Rede halten
19 Ich kann mich schriftlich schlecht ausdrücken
20 Ich höre nicht richtig zu
21 Ich muss eine Top-Präsentation machen
22 Ich erhalte eine private Einladung von einem Mitarbeiter
Mitarbeiterführung
23 Ich brauche einen Stellvertreter
24 Ein Kollege kritisiert meinen Führungsstil
25 Ein Mitarbeiter fühlt sich von mir nicht verstanden
26 Ich möchte ein Teammitglied besonders loben
27 Multikulturelle Teams optimal führen
28 Ich möchte mehr über die Stimmung im Betrieb erfahren
29 Mitarbeiter glaubwürdig ansprechen
30 Meine Mitarbeiter sind nicht stolz auf ihre Arbeit
31 Ich kann keine Jobgarantie geben, erwarte aber vollen Einsatz
32 Das Arbeitsklima ist nicht okay
33 Ich möchte die Mitarbeiter mehr begeistern
34 Ich möchte richtig loben können
35 Ich muss einen Mitarbeiter kritisieren, möchte ihn aber nicht demotivieren
36 Der Umgang mit einem schwierigen Mitarbeiter
37 Ich stelle einen neuen Mitarbeiter ein
38 Ich muss einem Mitarbeiter kündigen
39 Ein Mitarbeiter hat ein "Kleidungsproblem"
40 Ein Mitarbeiter hat ein Alkoholproblem
41 Ein Mitarbeiter lügt mich an
42 Ein Mitarbeiter lehnt alles Neue ab
43 Ein Mitarbeiter leistet weniger, als er könnte
44 Ein Mitarbeiter stört mich dauernd
45 Ein Mitarbeiter erpresst mich: "Mehr Geld, oder ich gehe"
46 Meine Erwartungen an die Mitarbeiter werden nicht erfüllt
47 Ich muss die richtigen Seminare für meine Mitarbeiter auswählen
48 Ich möchte meine Mitarbeiter nach Leistung bezahlen
49 Mein Team akzeptiert mich nicht als Vorgesetzten
50 Ich muss ein Spitzenteam zusammenstellen
51 Ich muss ein Zeugnis schreiben Projektmanagement
52 Ich muss alle Termine einhalten
53 Ich muss mehrere Projekte gleichzeitig überwachen
54 Mir entgleitet die Kontrolle über ein Projekt
55 Wir müssen unser Ziel erreichen
56 Das Projekt wird sabotiert
57 Keiner ist an dem Projekt richtig interessiert Team
58 Ich muss ein neues Team aufbauen
59 Mein Team arbeitet (noch) nicht zusammen
60 Die Stimmung im Team stimmt nicht
61 Unsere Meetings sind unproduktiv
62 Ich muss die Teilzeitkräfte im Team besser einbinden
63 Die Arbeit unserer Abteilung muss qualitativ besser werden
64 Ein Mitarbeiter ist kein Teamplayer
65 Das Projektteam passt nicht zusammen
66 Ein Mitarbeiter hält alle im Team auf
67 Ich muss ein Mitarbeitergespräch führen Umgang mit dem Chef
68 Mein Chef lehnt meine Ideen ab
69 Mein Chef widerruft meine Entscheidungen
70 Ich habe einen chaotischen Chef Umgang mit Kollegen
71 Unser Unternehmen fusioniert ? was bedeutet das für meine Abteilung und für mich?
72 Ich habe das Gefühl, dass mich niemand richtig informiert
73 Ich erhalte zu viel Informationsmaterial
74 Unsere Abteilungen arbeiten nicht optimal zusammen
75 Ich bin der Spezialist ? deshalb kommen alle zu mir
Anhang
Literatur
Internet-Adressen
Ausgewählte Seminaranbieter
Schnelle Hilfe auf dem Chefsessel
Jürgen W. Goldfuß ist selbstständiger Trainer für Führungskräfte. Er hält Seminare in Deutschland, Österreich und der Schweiz und schreibt als Kolumnist im Handelsblatt. Bei Campus sind bisher Endlich Chef - was nun?, Führen in schwierigen Zeiten und Erfolg durch professionelles Delegieren erschienen.
Ich verliere manchmal den Überblick über meine verschiedenen Aufgaben Prioritäten setzen heißt auszuwählen, was liegen bleibt
Das Problem Sie verlieren manchmal den Überblick über die vielen Dinge, die Sie gleichzeitig erledigen möchten. Zusätzlich möchten Sie noch detailliert über alles Bescheid wissen, was in Ihrem Verantwortungsbereich geschieht. Sie befürchten nun, dass sich die Situation mit jeder neuen Aufgabe eher verschlimmert. Denn je mehr Sie tun, desto mehr verlieren Sie den Überblick. Fragen, die Sie sich stellen sollten
1. Gehören alle Ihre Tätigkeiten zu Ihren Kernaufgaben?
2. Wer könnte welche dieser Tätigkeiten besser oder effektiver ausführen?
3. Welche Tätigkeit könnte gefahrlos wegfallen?
4. Was sagen Ihre Kollegen zu Ihrem Arbeitsstil?
5. Nutzen Sie alle verfügbaren Werkzeuge und Hilfsmittel?
6. Haben Sie Vertrauen in Ihre Mitarbeiter?
7. Was passiert, wenn Sie ein paar Tage ausfallen?
Tipps zu den Fragen
1: Analysieren Sie als Erstes, ob jede Ihrer Tätigkeiten zu Ihren Kernaufgaben gehört. Prüfen Sie dabei, welche Arbeiten sich im Laufe der Zeit "eingeschlichen" haben. Fragen Sie sich, für welche der Tätigkeiten Sie eigentlich bezahlt werden ? und für welche nicht.
2: Prüfen Sie, welcher Ihrer Mitarbeiter welche Tätigkeit besser, schneller und effektiver ausführen könnte. Dann delegieren Sie die Tätigkeit. Ist noch keiner ihrer Mitarbeiter in der Lage, eine Ihrer Arbeiten zu übernehmen, dann bilden Sie ihn schleunigst aus.
3: Häufig haben sich aus Gewohnheit wenig nutzbringende Tätigkeiten im Laufe der Zeit eingeschlichen. Stellen Sie alle Tätigkeiten auf den Prüfstand und entscheiden Sie, was ohne große Probleme wegfallen kann. Zu Ihren Führungsaufgaben gehört auch, unpopuläre Entscheidungen zu treffen und liebgewonnene Aufgaben abzuschaffen, wenn sie für die Zielerreichung nicht mehr erforderlich sind.
4: Fragen Sie Ihre Kollegen (vielleicht auch Ihre Mitarbeiter), wie sie Ihren Arbeitsstil empfinden. Wirken Sie vielleicht umständlich, übergenau oder etwa pedantisch? Schauen Sie, wie Ihre Kollegen mit ähnlichen Problemen fertig werden. Lassen Sie sich Tipps und Empfehlungen geben. Sie vergeben sich nichts, wenn Sie andere um Rat fragen.
5: Machen Sie sich Gedanken, mit welchen Werkzeugen und Hilfsmitteln Sie Ihre Arbeit rationeller gestalten können. Setzen Sie effektive EDV-Hilfsmittel ein. Nehmen Sie jedes Schriftstück nur einmal in die Hand. Arbeiten sie mit der ABC-Analyse.
6: Prüfen Sie selbstkritisch, wie es um Ihr Vertrauensverhältnis zu Ihren Mitarbeitern bestellt ist. Wenn Sie jedes Detail kontrollieren und Ihren Mitarbeitern nicht voll vertrauen, dann werden diese Ihre Erwartungshaltung irgendwann erfüllen. (Wer Misstrauen sät, wird Misstrauen ernten.) Sie werden in Zukunft wahrscheinlich an Detailarbeit ersticken. Geben Sie Ihren Mitarbeitern mehr Entscheidungsfreiheit.
7: Haben Sie sich bereits diese Frage einmal gestellt? Wäre es nicht unverantwortlich gegenüber dem Unternehmen, wenn während Ihrer (irgendwann unvermeidbaren) Abwesenheit Stillstand einträte, nur weil Sie Ihre Vorgesetztenfunktion falsch verstanden haben? Ihr Chef müsste sich zu Recht ernsthaft mit Ihnen über die Rolle einer Führungskraft unterhalten. Geben Sie ab, delegieren Sie alles, was nicht zu Ihren Kernaufgaben gehört. Zusammenfassung Zu einer Führungskraft gehört, vorausschauen zu können, Pläne und Szenarien für zukünftige Entwicklungen zu entwerfen. Minimalvoraussetzung ist dabei, seinen dreiwöchigen Urlaub planen zu können, ohne nach der Rückkehr in Zettelhaufen zu versinken. Loslassen können heißt, die Hände für andere Dinge frei zu haben - für die weitere Zukunft.
Ein Team aufbauen, Streit unter Angestellten, Versäumen von Terminvorgaben - mit diesen und anderen Unsicherheiten in der ersten Führungsposition ist Schluss! Fallbeispiele verdeutlichen Probleme, Checklisten analysieren Situationen und machen so den Alltag eines jungen Managers lösbar.

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