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Inhaltsverzeichnis
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

DER AUTOR
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Philip Kiefer, geboren 1973 in Friedrichshafen am Bodensee, hat Literaturwissenschaften und Philosophie in Tübingen und Oxford studiert. Nach seinem Magisterabschluss arbeitete er kurzzeitig in einer PR-Agentur in München, bevor er sich Ende 2001 als Autor selbstständig machte. Unter anderem erstellte er Quizfragen für Handy-Spiele (»Wer wird Millionär?«), betrieb ein eigenes Online-Magazin für Kinder (»Riesenratz«) und veröffentlichte bis dato über 80 Bücher in namhaften Verlagen.

Von Philip Kiefer ist bei cbj erschienen:
Da lachen selbst Piraten (21924)
Da hüpfen selbst die Sommer-
sprossen (22173)
Das große Ferien-Quizbuch (22059)

Da wackeln die Vampirzähne!
004

Vampir-Witze

»Welches Tier mag Graf Dracula am liebsten?«
»Na, die Giraffe – sie hat den längsten Hals.«
005
Kai zu Jonas: »Sag mal, was würdest du eigentlich machen, wenn eines Nachts ein Vampir zu dir ins Schlafzimmer käme?«
»Kein Problem, ich würde mich mit Knoblauch schützen.«
»Und wenn das nicht hilft?«
»Dann würde ich den Vampir mit einem Kreuz verjagen.«
»Und falls auch das nicht klappt?«
»Dann sprühe ich ihm eine Ladung Weihwasser ins Gesicht.«
»Und wenn auch das nichts bringt?«
Nun wird es Jonas zu bunt: »Zu wem hältst du eigentlich – zu mir oder dem Vampir?«
006
Treffen sich zwei Vampire. Sagt der eine zum anderen: »Hallo Vampi, wie geht’s?«
»Sehr gut! Ich bin nämlich Vegetarier geworden.«
»Aha, und wovon ernährst du dich?«
»Von Blutorangen …«
007
Das schönste Kompliment, das ein Vampir seiner Angebeteten machen kann: »Du hast den schönsten Hals der Welt.«
008
Kommt ein Vampir zum Arzt und klagt: »In letzter Zeit habe ich ständig Kopfschmerzen.«
Der Arzt untersucht den Blutsauger und meint dann:
»Sie machen sich zu viel Kopfzerbrechen – saugen Sie in nächster Zeit weniger Mathelehrer aus.«
009
Zwei Vampire verfolgen im Fernsehen gespannt eine Sendung, in der eine Operation gezeigt wird. Als die Ärzte gerade ihre Vorbereitungen treffen, meint einer der beiden Blutsauger: »Gleich geht es los – toll diese Kochsendungen!«
010
»Was ist fies?«
»Einen Vampir ins Solarium zu schicken!«
011
»Warum können sich Vampire nicht im Spiegel sehen?«
»Sie würden sich sonst selbst hypnotisieren.«
012
Der Vampirforscher erklärt den Studenten: »Vampirfamilien halten eng zusammen.«
Fragt einer der Zuhörer: »Und warum ist das so?«
Antwortet der Vampirologe: »Na, Sie kennen doch das Sprichwort: Blut ist dicker als Wasser…«
013
Graf Dracula hat in New York einen neuen Wolkenkratzer errichten lassen. Er nannte ihn »Vampire State Building«.
014
Die Vampirmutter ruft ihre Kinder: »Schnell, essen kommen – sonst gerinnt es!«
»Weißt du, nach welchem Bad sich ein Vampir wie neu geboren fühlt?«
»Nach einem Blutbad.«
015
Graf Dracula kommt total betrunken nach Hause.
Meckert seine Frau: »Sag mal, spinnst du?! Musst du wirklich jeden Tag einen Besoffenen vor deiner Stammkneipe beißen?«
016
Fragt der kleine Vampir seine Mutter: »Mama, kann ich etwas zu naschen haben?«
Antwortet jene: »Klar, hier nimm diesen kandierten Blutegel.«
017
»Du, Papa, was ist eigentlich ein Vampir?«
»Sei still! Trink lieber dein Blut aus, bevor die Sonne aufgeht!«
018
Kommt ein Vampir aus dem Finanzamt und klagt:
»Diese Blutsauger – komplett ausgesaugt haben Sie mich!«
019
Geht ein Vampir ins Restaurant und bestellt:
»Einen Ober, bitte!«
020
Graf Dracula rügt seinen Sohn, als er dessen Hausaufgaben begutachtet: »Also wirklich! Wie kannst du nur
›Vampir‹ mit ›W‹ schreiben?!«
»Ich kann nichts dafür! Auf meiner Tastatur klemmt die
›F‹-Taste.«
021
Der Polizist zu Herrn Nickel: »Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Erstens: Graf Dracula hat heute Nacht Ihre Frau geholt …«
»Oh! Und welches ist die schlechte Nachricht?«
022
Sagt ein Vampir zum anderen: »Heute habe ich eine Frau gebissen – der ist das Blut vor Angst in den Adern gefroren.«
»Was hast du gemacht?«
»Na, was wohl? Ich habe das leckere Eis genossen!«
023
Sitzen drei Vampire auf der Friedhofsmauer.
Meint plötzlich der eine: »Ich habe Hunger und will eine Mahlzeit zu mir nehmen. Bis gleich!« Spricht’s und verschwindet. Nach einer halben Stunde kommt der Vampir mit blutverschmiertem Gesicht zurück und berichtet: »Jetzt bin ich satt! Seht ihr das Schloss dort? Da findet eine Hochzeitsfeier statt, auf der ich 12 Menschen gebissen habe.«
Von dieser Erzählung bekommt der zweite Vampir Appetit. Auch er fliegt nun los, um eine Mahlzeit zu sich zu nehmen. Nach einer halben Stunde kehrt er mit blutverschmiertem Gesicht wieder und reibt sich den Bauch: »War das lecker! Seht ihr das große Haus dort? Das ist ein Kino, in dem ich 15 Menschen gebissen habe.«
Jetzt fliegt der dritte Vampir los, aber bereits nach einer halben Minute ist er zurück, sein Gesicht ganz blutverschmiert. Sagen die anderen Vampire zu ihm: »Das ging aber schnell! Wo warst du denn?«
»Seht ihr die Mauer da hinten?«
»Ja.«
»Nun – ich habe sie nicht gesehen …«
024
Leon darf heute bei Benni übernachten. Als sich die beiden schlafen legen, wundert sich Leon: »Du, warum willst du denn das Licht nicht ausschalten?«
»Na, warum schon? Wegen der Vampire!«
Darauf Benni: »Nicht nötig – die sehen auch im Dunkeln!«
025
Betritt ein Vampir die Metzgerei und verlangt: »200 Gramm Blutwurst – aber ohne Wurst, bitte schön.«
026
Hängen 100 Vampirfledermäuse in einer Höhle – 99 davon mit dem Kopf nach unten, eine mit dem Kopf nach oben.
Meint eine der Fledermäuse zu einer anderen:
»Weißt du, warum Emmi nicht mit dem Kopf nach unten hängt?«
Antwort: »Sie macht Yoga.«
027
Gestern stand in der Zeitung: »Särge im Sonderangebot: 50 Prozent Rabatt!«
Tausende Schotten ließen sich deshalb vampirisieren – die Särge kamen günstiger als normale Betten …
028
»Weißt du, welche Menschen Vampire aussaugen, die Diät halten wollen?«
»Na klar: Pygmäen.«
029
»Weißt du, wie Vampire Blutrache üben?«
»Klar, das weiß ich. Sie sagen: Beißt du mich, dann beiße ich dich …«
030
»Graf Dracula hatte kürzlich Nasenbluten. Weißt du, was er tat?«
»Nein, was?«
»Er lud seine Freunde zu einem Cocktail ein.«
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»Weißt du, was ein Vampir und ein Musikschüler gemeinsam haben?«
»Nein, was denn?«
»Die Angst vor Kreuzen …«
032
Ein Vampir erleidet Schiffbruch, und befindet sich nun schon seit drei Jahren auf einer einsamen Insel. Als er eines Nachts am Strand entlanggeht, entdeckt er einen Sarg. Er stöhnt: »So ein Mist! Schon wieder Nahrung aus der Konserve!«
033
Ein Mann klingelt eines Nachts beim Arzt und berichtet aufgeregt: »Herr Doktor, ein Vampir hat mich gebissen!«
»Dann trinken Sie dieses Glas Wasser leer.«
»Wird mir das helfen?«
»Nein – ich will nur sehen, ob Ihr Hals noch dicht ist.«
034
»Weißt du, womit man selbst einen Vampir erschrecken kann?«
»Nein.«
»Mit der Mitternachtssonne!«
035
»Hast du schon gehört? Graf Dracula hat bei der Tour de France mitgemacht?«
»Was, echt?! Und welchen Platz hat er belegt?«
»Gar keinen – er wurde disqualifiziert.«
»Und warum?«
»Wegen Blutdoping.«
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»Wie nennt man es, wenn ein Vampir seine Lebensgefährtin kennenlernt?«
»Liebe auf den ersten Biss …«
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»Was sagte Graf Dracula, als seine Frau ihn zum ersten Mal küsste?«
»Autsch!«
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Treffen sich zwei Vampire. Fragt der eine: »Na, wie geht’s dir?«
Antwortet der andere: »Es geht – ich beiße mich so durch …«
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Graf Dracula kommt nach Hause und wird von seiner Frau gefragt: »Kannst du mir bitte Geld geben? Ich möchte mir neue Kleider kaufen.«
Antwortet Dracula: »Geht leider nicht!«
»Und wieso nicht?«
»Ich habe vorhin drei Schotten ausgesaugt …«
040
Graf Dracula kommt in die Vampir-Hölle. Der Teufel macht mit ihm einen Rundgang und erklärt: »Du darfst dir einen von drei Qualen-Räumen aussuchen, in dem du dann bis in alle Ewigkeit bleiben musst.« Zunächst zeigt der Teufel ihm den ersten Qualen-Raum: Er ist von hellem Sonnenlicht erfüllt, und die Vampire in dem Raum krümmen sich vor Schmerzen.
Auch der zweite Raum ist nicht viel besser: »Die Vampire werden gezwungen, ständig Knoblauch zu essen – anschließend müssen sie sich ganz doll übergeben.« Der dritte Raum erscheint Graf Dracula am angenehmsten: Hier stehen die Vampire bis zur Hüfte in einer dunklen Flüssigkeit und schlürfen Blut aus kleinen Gläsern.
»Ich entscheide mich für diesen Qualen-Raum,« verkündet Graf Dracula.
Und der Teufel erwidert: »Sehr gut!« Dann ruft er in den dritten Raum hinein: »Die Pause ist zu Ende – Handstand machen!«
Schon machen alle Vampire Handstand und tauchen ihren Oberkörper in die dunkle Flüssigkeit. Graf Dracula fragt: »Was ist das eigentlich für eine seltsame Soße?« Antwortet der Teufel: »Na, irgendwo müssen wir doch das Erbrochene aus dem zweiten Raum entsorgen …«
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»Wen saugt ein Vampir sonntags aus?«
»Den Pfarrer!«
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»Wie nennt man einen Vampir, der eine ganze Schulklasse aussaugt?«
»Verfressen …«
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Graf Dracula geht ins Café und bestellt: »Einen Kamillentee, bitte.«
»Mit Rohrzucker oder Kandiszucker?«
»Nein, ich nehme lieber Blutzucker …«
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Eines Nachts überfällt Graf Dracula einen Mann im Park. Es kommt zum Handgemenge, doch Graf Dracula gewinnt die Oberhand. Als er gerade dazu ansetzen will, den Mann in den Hals zu beißen, stöhnt dieser: »Mann, wissen Sie überhaupt, wer ich bin?«
»Nein, wer?«
»Ich bin der Finanzminister!«
Graf Dracula lässt sofort von dem Mann ab und sagt:
»Ach so, das ist was anderes – wir Blutsauger müssen schließlich zusammenhalten …«
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Entfährt es Alfons bei der Zeitungslektüre: »Ach du Schreck! In diesem Zeitungsartikel steht, dass es in Transsilvanien immer noch Vampire geben soll, die das Blut von Menschen trinken.«
Darauf seine Frau: »Was, echt?! Und was wird nun unternommen?«
»Die Regierung hat 20 Wissenschaftler in die Region geschickt.«
»Na, von denen werden die Vampire aber auch nicht satt, oder?«
046
Bei Graf Dracula klingelt das Telefon. Es ist sein Enkel.
Dieser fragt: »Hallo Opa! Wie wär’s? Kommst du uns am Wochenende mal wieder besuchen?«
Antwortet Graf Dracula: »Geht nicht, ich habe ein Klassentreffen.«
»Na, hör mal: Du bist doch schon 400 Jahre alt. Kommen da noch viele von deinen alten Klassenkameraden?«
»Nein, in den letzten 358 Jahren war ich immer der Einzige …«
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Erzählt ein Vampir dem anderen: »Neulich habe ich meine Fledermäuse aus Versehen mit Sägemehl gefüttert.«
»Na und?«
»Sie haben Nachwuchs bekommen – fünf Junge haben ein Holzbein, eines ist ein Specht.«
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»Weißt du, ob Graf Dracula Haustiere hält?«
»Ja – Blutegel …«
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»Wie kriegt man einen Vampir aus seinem Sarg?«
»Kein Problem: Sarg auf, Vampir raus, Sarg zu …«
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»Welcher Fisch zählt zu den Blutsaugern?«
»Der Hai?«
»Nein – der Vampiranha!«
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Professor van Helsing wird gefragt: »Konnten Sie Ihren Assistenten nicht retten, als er von den Vampiren verschleppt wurde?«
Antwortet jener: »Leider nein – als ich beim Schloss von Graf Dracula ankam, war er bereits von der Speisekarte gestrichen worden …«
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Graf Dracula ist neulich wegen Bankraubs zu fünf Jahren Haft verurteilt worden – er war in eine Blutbank eingebrochen.
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»Weißt du, wer der Lieblingsbruder von Graf Dracula ist?«
»Ja: Winnetou – denn der ist sein Blutsbruder.«
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Ein Vampirkind kommt von der Schule nach Hause und jammert: »Gemeinheit! Ich musste heute hundert Mal schreiben ›Ich darf meine Mitschüler nicht kratzen!‹.« Schimpft sein Vater: »Selber schuld! Wie oft habe ich dir gepredigt, dass du nicht kratzen sollst – beißen musst du!«
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Sagt ein Vampir zum anderen: »Komm, wir machen einen Ausflug!«
»Ich bin dabei! Wohin soll es gehen?«
»Wir fliegen zur Sonne.«
»Spinnst du? Das wäre ja unser Tod!«
»Keine Angst – wir fliegen doch nachts.«
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Ein Vampir und seine Familie sind von Transsilvanien nach Berlin ausgewandert. Eines Tages meint der Vampirsohn zum Vater: »Du, Papa, können wir nicht mal wieder nach Transsilvanien fahren?«
»Warte gefälligst, bis Schulferien sind – jetzt musst du erst mal an deine Klassenarbeiten denken.«
»Aber das kann ich doch auch in Transsilvanien!«
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»Weißt du, wie Vampire beten?«
»Unser tägliches Blut gib uns heute …«
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»Was erhält man, wenn man einen Vampir mit einem Arzt kreuzt?«
»Einen Blutsauger, der dich erst beißt und dann deine Wunde versorgt …«
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»Welches ist die Lieblings-Operette von Graf Dracula?«
»Na klar: ›Die Fledermaus‹.«
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Kommt ein Vampir in die Bäckerei und bestellt: »Ein Brötchen, aber bitte schnell!«
Darauf die Verkäuferin: »Nanu, Sie sind doch ein Vampir. Wozu brauchen Sie denn das Brötchen?«
»Zum Dippen – da drüben ist Blut auf der Straße …«
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In einer Kirche treiben gefährliche Vampirfledermäuse ihr Unwesen, die während des Gottesdienstes wild umherschwirren und oft sogar einem Kirchenbesucher das Blut aussaugen.
Eines Tages wird es dem Pfarrer zu bunt und er legt Gift aus. Doch ohne Erfolg – die Fledermäuse sind noch da. Nächster Versuch: Der Pfarrer kauft im Baumarkt ein Gerät, das Töne ausstrahlen soll, welche die Fledermäuse nicht mögen. Doch auch damit hat er keinen Erfolg – die Fledermäuse sind immer noch da. Beim nächsten Gottesdienst am Sonntag sind allerdings keine Vampirfledermäuse zu bemerken.
Fragt ein Kirchenbesucher im Anschluss den Pfarrer: »Wie haben Sie das denn hingekriegt?«
Antwortet jener: »Ganz einfach: Ich habe die Fledermäuse konfirmiert – seither gehen sie nicht mehr in die Kirche.«
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»Wusstest du schon, dass Vampire sich im Kino am liebsten Katastrophenfilme ansehen?«
»Nein, aus welchem Grund ist das so?«
»Die Filme regen ihren Appetit an.«
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Die kleine Vampirella bekommt zum Geburtstag eine Puppe geschenkt. Der Vater erklärt dazu: »Lass sie dir von Mutti mit Blut füllen – dann kannst du sie aussaugen …«
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Unterhalten sich zwei Vampire. Der eine klagt: »Meine letzte Blutmahlzeit ist mir gar nicht gut bekommen.« Fragt der andere: »Warum denn?«
»Es kommt immer wieder hoch – der Typ, den ich zuletzt gebissen habe, muss Fahrstuhlführer gewesen sein.«
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»Sagen Sie mal, Herr von Dracula: Warum sind Ihre Beißzähne eigentlich hohl?«
»Na, warum wohl – damit ich auch ohne Strohhalm schlürfen kann.«
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Erzählt ein Vampir: »Stell dir vor: Neulich war ich auf einer Party. Es war ganz nett, doch gegen eins ist der Rotwein ausgegangen.«
»Und was hast du dann gemacht?«
»Na, was schon: Ich habe den Gastgeber leer getrunken.«
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Sagt der Vampirfeinschmecker: »Mmmmh, ich liebe diese Bäckersfrauen – die schmecken so gut nach frischen Brötchen …«
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Im Vampirkrankenhaus fragt der Chefarzt die Krankenschwester: »Haben Sie dem Patienten bereits Blut abgenommen?«
»Ja, aber mehr als sechs Liter habe ich leider nicht rausgekriegt …«
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»Was sagt ein kleines Vampirkind vor dem Zubettgehen?«
»Was sagt es denn?«
»Es sagt: ›Kannst du bitte das Dunkel anlassen – ich habe solche Angst vor dem Licht.‹«
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Draculas Großvater will gerade zubeißen, da fällt ihm ein: »Mift, ich habe mein Gebiff vergeffen!«
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Ruft der Vampir beim Banküberfall: »Hände hoch oder ich beiße!«
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Spricht Graf Dracula zu seiner erwachsenen Tochter:
»Liebes Kind! Es wird wirklich langsam Zeit, dass du heiratest.«
»Und wen bitte schön?«
»Wenn du es mir erlaubst, werde ich mich für dich nach einem schmackhaften Bräutigam umsehen …«
073
»Ich habe in der Zeitung gelesen, dass Graf Dracula wegen Kannibalismus angeklagt wurde.«
»Echt? Wie kam es dazu?«
»Er hat einen Finanzbeamten gebissen.«
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Der Vampirjäger Professor van Helsing hetzt eines Nachts einem Vampir hinterher.
Doch nach einer längeren Verfolgungsjagd muss er sich erst mal hinsetzen und verschnaufen. Er bemerkt, wie sich der Vampir in sicherem Abstand ebenfalls hinsetzt. Ruft jener nach einigen Minuten dem Vampirjäger zu: »Na, wie sieht’s aus? Sollen wir jetzt weitermachen?«
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»Hast du schon gehört? Graf Dracula macht jetzt seinen Doktor in Medizin.«
»Interessant! Und worüber schreibt er seine Doktorarbeit?«
»Über die Blutwerte der Europäer.«
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»Was macht Graf Dracula, wenn es fünf vor zwölf ist?«
»Keine Ahnung!«
»Er betreibt Zahnpflege …«
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»Was macht Graf Dracula, wenn er zu einem Kranken gerufen wird?«
»Ich weiß es nicht.«
»Was wohl: Er empfiehlt einen Aderlass!«
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»Weißt du, warum Graf Dracula Blutkonserven strikt ablehnt?«
»Nein, keine Ahnung.«
»Er mag nur frische Lebensmittel …«
079
Otto stürzt und hat eine blutende Wunde am Knie. Kommt ein Vampir vorbei und denkt: »Hoffentlich ist bald Essenszeit – mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen!«
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»Warum haben Vampire eigentlich so rote Augen?«
»Damit sie sich besser in einem Kirschbaum verstecken können.«